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4/2-Wegeventil 4/2-Wegeventil
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SKF Dichtungssatz für CLU4 / PDYY Dichtungssatz für CLU4 / PDYY
ab 332,96 € EUR / Stk.

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CLU4 - Ersatzteilkoffer Ersatzteilkit für PDYY-Pumpe (CLU4)
ab 608,37 € EUR / Stk.

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Filtereinheit für CLU4 Filtereinheit für CLU4
ab 15.321,05 € EUR / Stk.

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SKF Zylinder-Schmiersystem für Dieselmotoren

Zur Zylinderschmierung von 2-Takt-Großdieselmotoren, als Schiffs- oder Generatorantrieb, werden zuverlässige und dauerbelastbare Systeme benötigt. Das Pulsschmiersystem CLU4-C basiert auf einer modular aufgebauten Hubtaktpumpe mit externer Überwachungselektronik in Verbindung mit nachgeschalteten Schmierstutzen (Pulse Feed). Bei Verwendung von Sonderschmierstutzen mit integrierter Spritzdüse kann die Zylinderinnenwand mit Schmieröl benetzt werden (Pulse Jet).

Die hydraulische Versorgung der Hubtaktpumpe erfolgt über zwei getrennte Leitungen, der Schmieröl- und der Servoölleitung. Diese sind mit allen Hubtaktpumpen verbunden. Wird von der Überwachungselektronik der Hubtaktpumpe das 4/2-Wege-Magnetventil auf Durchlass geschaltet, strömt das Servoöl auf die Antriebsseite des Zentralkolbens der Hubtaktpumpe und betätigt diesen. Der Zentralkolben fährt in Richtung obere Endlage und nimmt dabei die zwangsgeführten Dosierkolben mit. Das über die Schmierölleitung den Dosierkanälen zugeführte Schmieröl wird dynamisch unter hohem Druck über Rückschlagventile an die Schmierstutzen abgegeben.

Diese haben die Aufgabe, den Schmierstoff taktgenau, zum Beispiel zwischen die Kolbenringe, einzuspritzen. Je nach elektronischem Ansteuerzeitpunkt kann der Dosiervorgang früher oder später erfolgen. Bei Verwendung von Sonderschmierstutzen mit Spritzdüse kann darüber hinaus der Ansteuerzeitpunkt noch früher gewählt werden. Die Spritzdüse benetzt die Zylinderwand. Der Kolben transportiert das Öl daraufhin in den oberen Zylinderteil, so dass ein optimaler Schmier- und Korrosionsschutz erreicht werden kann.

Je nach Motortyp werden 6 bis 8 Schmierstutzen pro Zylinder gleichzeitig mit Schmierstoff versorgt. Je nach Belastung und Betriebszustand wird bei jedem 2.- 3.- 4.- usw. Kolbenhub bzw. Kurbelwellenumdrehung ein Schmierimpuls ausgelöst. Durch unterschiedliches Timing kann eine deinierte Schmierung an unterschiedlichen Kolbenpositionen erreicht werden. Hieraus ergibt sich ein deutlich geringerer Schmierstoffverbrauch. Am Ende des Arbeitshubs leitet das Wegeventil das Servoöl auf die Rücklaufseite des Zentralkolbens, der somit in seine Ausgangsstellung fährt. Die Dosierkammer wird mit Schmieröl gefüllt und ist für den nächsten Schmierzyklus bereit. Die Steuerung des Wegeventils erfolgt über das Motormanagement.

Zur Zylinderschmierung von 2-Takt-Großdieselmotoren, als Schiffs- oder Generatorantrieb, werden zuverlässige und dauerbelastbare Systeme benötigt. Das Pulsschmiersystem CLU4-C basiert auf einer... mehr erfahren »
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SKF Zylinder-Schmiersystem für Dieselmotoren

Zur Zylinderschmierung von 2-Takt-Großdieselmotoren, als Schiffs- oder Generatorantrieb, werden zuverlässige und dauerbelastbare Systeme benötigt. Das Pulsschmiersystem CLU4-C basiert auf einer modular aufgebauten Hubtaktpumpe mit externer Überwachungselektronik in Verbindung mit nachgeschalteten Schmierstutzen (Pulse Feed). Bei Verwendung von Sonderschmierstutzen mit integrierter Spritzdüse kann die Zylinderinnenwand mit Schmieröl benetzt werden (Pulse Jet).

Die hydraulische Versorgung der Hubtaktpumpe erfolgt über zwei getrennte Leitungen, der Schmieröl- und der Servoölleitung. Diese sind mit allen Hubtaktpumpen verbunden. Wird von der Überwachungselektronik der Hubtaktpumpe das 4/2-Wege-Magnetventil auf Durchlass geschaltet, strömt das Servoöl auf die Antriebsseite des Zentralkolbens der Hubtaktpumpe und betätigt diesen. Der Zentralkolben fährt in Richtung obere Endlage und nimmt dabei die zwangsgeführten Dosierkolben mit. Das über die Schmierölleitung den Dosierkanälen zugeführte Schmieröl wird dynamisch unter hohem Druck über Rückschlagventile an die Schmierstutzen abgegeben.

Diese haben die Aufgabe, den Schmierstoff taktgenau, zum Beispiel zwischen die Kolbenringe, einzuspritzen. Je nach elektronischem Ansteuerzeitpunkt kann der Dosiervorgang früher oder später erfolgen. Bei Verwendung von Sonderschmierstutzen mit Spritzdüse kann darüber hinaus der Ansteuerzeitpunkt noch früher gewählt werden. Die Spritzdüse benetzt die Zylinderwand. Der Kolben transportiert das Öl daraufhin in den oberen Zylinderteil, so dass ein optimaler Schmier- und Korrosionsschutz erreicht werden kann.

Je nach Motortyp werden 6 bis 8 Schmierstutzen pro Zylinder gleichzeitig mit Schmierstoff versorgt. Je nach Belastung und Betriebszustand wird bei jedem 2.- 3.- 4.- usw. Kolbenhub bzw. Kurbelwellenumdrehung ein Schmierimpuls ausgelöst. Durch unterschiedliches Timing kann eine deinierte Schmierung an unterschiedlichen Kolbenpositionen erreicht werden. Hieraus ergibt sich ein deutlich geringerer Schmierstoffverbrauch. Am Ende des Arbeitshubs leitet das Wegeventil das Servoöl auf die Rücklaufseite des Zentralkolbens, der somit in seine Ausgangsstellung fährt. Die Dosierkammer wird mit Schmieröl gefüllt und ist für den nächsten Schmierzyklus bereit. Die Steuerung des Wegeventils erfolgt über das Motormanagement.

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