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SKF 2/2-Wegeventil 2/2-Wegeventile
ab 209,43 € EUR / Stk.

netto zzgl. Versandkosten zzgl. MwSt.

4/2-Wegeventil 4/2-Wegeventil
ab 402,05 € EUR / Stk.

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Luftmagnetventil Luftmagnetventil
ab 197,32 € EUR / Stk.

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Schmierstoffmagnetventil Schmierstoffmagnetventil
ab 777,63 € EUR / Stk.

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Wegeventile für Zentralschmieranlagen

Zentrale Schmieranlagen wie Einleitungssysteme oder Progressivsysteme arbeiten mit einer Vielzahl an verschiedenen Stoffströmen zur Versorgung von bis zu 150 Schmierstellen. Damit diese Schmierstoffströme entsprechend den Vorgaben gesteuert werden können, werden Wegeventile eingesetzt. Wegeventile können Stoffströme mit Öl oder Fett beispielsweise aufteilen, um mehrere Schmierkreise zonal anzusteuern. Auf diese Weise gelingt es, Schmierkreise mit unterschiedlichen Anforderungen an Takt, Volumenstrom oder Druck voneinander zu entkoppeln.
Wegeventile werden in Einleitungssystemen mit Kolbenverteilern bis zu einem Druck von 45 bar eingesetzt. In progressiven Systemen mit deutlich höheren Drücken lassen sich mit den Ventilen sogar Werte von 300 oder 500 bar realisieren. Bei der Auswahl eines Wegeventils für zentrale Schmiersysteme muss jedoch nicht nur der Druck berücksichtigt werden. In erster Linie ist die Anzahl der Durchflusswege entscheidend. Wegeventile werden in Bezug auf die Durchflusswege anhand der Anzahl der Schaltstellungen und der Anschlüsse pro Schaltstellung klassifiziert. Ein 4/2-Wegeventil ist beispielsweise mit vier Anschlüssen und zwei Schaltstellungen ausgestattet, während ein 2/2-Wegeventil zwei Anschlüsse und zwei Schaltstellungen hat.


Technische Details zu Wegeventilen von SKF

Mithilfe der Schaltstellungen kann der Weg für den Schmierstoff im hydraulischen System freigegeben oder gesperrt werden. Auch Richtungsänderungen sind möglich. Neben den Anschlüssen und Schaltstellungen gilt es bei der Auswahl des Wegeventils auch zu berücksichtigen, wie groß die Menge an durchfließendem Schmierstoff ist. Auch das Medium ist entscheidend: Wegeventile werden in der Regel für Öle und Fette bis zur NLGI-Klasse 2 eingesetzt.
Bei dem Modell 161-110-018 handelt es sich beispielsweise um ein 2/2-Wegeventil mit einem KV-Wert von 0,8 und einem maximalen Druck von 50 bar. Das Wegeventil lässt sich hervorragend für Einleitungssysteme verwenden und kann bei Medientemperaturen von -10 bis 80 °C eingesetzt werden. Das Schwestermodell vom Typ 161-110-031 realisiert mithilfe eines Kugelsitzventils sogar Drücke von bis zu 500 bar und ist daher prädestiniert für den Einsatz in progressiven Systemen. Während das Wegeventil für Einleitungssysteme mit Viskositäten von bis zu 21 mm²/s eingesetzt wird, eignet sich das Modell für progressive Systeme für Viskositäten zwischen 4 und 1.500 mm2/s.
Das 4/2-Wegeventil vom Typ 161-140-050 arbeitet als Schieber und ist für maximale Drücke von 320 bar ausgelegt. Bei Temperaturen von -25 bis 75 °C kann das Ventil in Zusammenhang mit Ölen in einer Bandbreite von 20 bis 1000 mm²/s eingesetzt werden. Weitere wichtige hydraulische und mechanische Kenngrößen sowie elektrische Werte können den entsprechenden Produktdatenblättern entnommen werden.

Zentrale Schmieranlagen wie Einleitungssysteme oder Progressivsysteme arbeiten mit einer Vielzahl an verschiedenen Stoffströmen zur Versorgung von bis zu 150 Schmierstellen. Damit diese... mehr erfahren »
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Wegeventile für Zentralschmieranlagen

Zentrale Schmieranlagen wie Einleitungssysteme oder Progressivsysteme arbeiten mit einer Vielzahl an verschiedenen Stoffströmen zur Versorgung von bis zu 150 Schmierstellen. Damit diese Schmierstoffströme entsprechend den Vorgaben gesteuert werden können, werden Wegeventile eingesetzt. Wegeventile können Stoffströme mit Öl oder Fett beispielsweise aufteilen, um mehrere Schmierkreise zonal anzusteuern. Auf diese Weise gelingt es, Schmierkreise mit unterschiedlichen Anforderungen an Takt, Volumenstrom oder Druck voneinander zu entkoppeln.
Wegeventile werden in Einleitungssystemen mit Kolbenverteilern bis zu einem Druck von 45 bar eingesetzt. In progressiven Systemen mit deutlich höheren Drücken lassen sich mit den Ventilen sogar Werte von 300 oder 500 bar realisieren. Bei der Auswahl eines Wegeventils für zentrale Schmiersysteme muss jedoch nicht nur der Druck berücksichtigt werden. In erster Linie ist die Anzahl der Durchflusswege entscheidend. Wegeventile werden in Bezug auf die Durchflusswege anhand der Anzahl der Schaltstellungen und der Anschlüsse pro Schaltstellung klassifiziert. Ein 4/2-Wegeventil ist beispielsweise mit vier Anschlüssen und zwei Schaltstellungen ausgestattet, während ein 2/2-Wegeventil zwei Anschlüsse und zwei Schaltstellungen hat.


Technische Details zu Wegeventilen von SKF

Mithilfe der Schaltstellungen kann der Weg für den Schmierstoff im hydraulischen System freigegeben oder gesperrt werden. Auch Richtungsänderungen sind möglich. Neben den Anschlüssen und Schaltstellungen gilt es bei der Auswahl des Wegeventils auch zu berücksichtigen, wie groß die Menge an durchfließendem Schmierstoff ist. Auch das Medium ist entscheidend: Wegeventile werden in der Regel für Öle und Fette bis zur NLGI-Klasse 2 eingesetzt.
Bei dem Modell 161-110-018 handelt es sich beispielsweise um ein 2/2-Wegeventil mit einem KV-Wert von 0,8 und einem maximalen Druck von 50 bar. Das Wegeventil lässt sich hervorragend für Einleitungssysteme verwenden und kann bei Medientemperaturen von -10 bis 80 °C eingesetzt werden. Das Schwestermodell vom Typ 161-110-031 realisiert mithilfe eines Kugelsitzventils sogar Drücke von bis zu 500 bar und ist daher prädestiniert für den Einsatz in progressiven Systemen. Während das Wegeventil für Einleitungssysteme mit Viskositäten von bis zu 21 mm²/s eingesetzt wird, eignet sich das Modell für progressive Systeme für Viskositäten zwischen 4 und 1.500 mm2/s.
Das 4/2-Wegeventil vom Typ 161-140-050 arbeitet als Schieber und ist für maximale Drücke von 320 bar ausgelegt. Bei Temperaturen von -25 bis 75 °C kann das Ventil in Zusammenhang mit Ölen in einer Bandbreite von 20 bis 1000 mm²/s eingesetzt werden. Weitere wichtige hydraulische und mechanische Kenngrößen sowie elektrische Werte können den entsprechenden Produktdatenblättern entnommen werden.

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